Kennst du diese Tage, an denen dein Kopf einfach total durcheinander ist?
Morgens bist du noch voller guter Laune, mittags fühlst du dich plötzlich komisch, und abends liegst du da und weißt gar nicht, warum du traurig bist. Genau das ist okay!
Gefühle sind nicht logisch. Sie funktionieren nicht wie Mathe, wo am Ende alles Sinn ergibt. Manchmal sind sie einfach da, ohne klaren Grund. Eher wie das Wetter, mal ruhig, mal stürmisch, mal alles gleichzeitig.
Du musst dein inneres Chaos nicht sofort verstehen. Und du musst es auch niemandem erklären. Gefühle sind Signale, keine Fehler.
Wenn es in dir laut wird oder alles irgendwie zu viel ist, heißt das nicht, dass mit dir etwas nicht stimmt. Es heißt nur, dass da etwas ist, das Aufmerksamkeit braucht. Vielleicht etwas, das du lange verdrängt hast oder das dich mehr beschäftigt, als du merkst. Und es ist okay, sich dann zurückzuziehen. Es ist okay zu weinen. Es ist okay, einfach mal nichts zu wissen.
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Das kann dir helfen, wieder zu dir selbst zu finden
Du musst nicht immer eine Antwort haben und nicht immer stark sein. Wenn alles zu viel wird, geh liebevoll mit dir selbst um: Atme tief durch, geh an die frische Luft, schreib auf, was dir durch den Kopf geht, oder rede mit jemandem, dem du vertraust. Kleine Dinge wie Musik hören, ein bisschen bewegen oder eine kurze Pause können auch schon helfen, wieder zu dir selbst zu finden. Es ist völlig okay, wenn es nicht sofort besser wird, wichtig ist nur, dass du dir selbst erlaubst, deine Gefühle anzunehmen und Schritt für Schritt wieder klarzukommen.
